Freitag, August 04, 2000

TBO-Geschöbfä

okäey, Si hams ja nich aners gwollt. ich hab mir doch ausdrügglich gewünscht, daß dass geheimblaibm soll! Und da ich hia im augnblik dea Könich dea siutation binn, happt ihr
TBO-Futzis zumachen was ich verordne! Also nochmalzummitschreibn: Nicks sagen zu irgendein.




die Q wollt was trinkn und had sich am Wodga vaschluggt und weil di baidn
von mia ein Eastähilfeschwimmkursus bekomm habn, reddet das Schwain jetzt die
verräcknde Ku. Den Votka konne si tringn, weil ich den zoa beruigung in dern Verließ
geställt hab.
wollt ia die Quh zurück, wenn se nu nich hin is?
ich kome wida

Kommentare:

TBO-Kommentare hat gesagt…

Das TBO informiert.....

Umweltbundesamt gibt Empfehlungen zur Schädlingsbekämpfung in
Innenräumen :

Chemikalien, die Schadorganismen abschrecken oder töten, bezeichnet man
als Biozide. Hierzu gehören unter anderem Haushaltsinsektizide wie
MOTTENpulver oder Mückenspray. Die übermäßige und unsachgemäße Anwendung dieser Chemikalien, zum Beispiel
Pyrethroide, kann unter anderem zu Reizungen der Haut, der
Schleimhäute und der Atemwege führen oder Taubheitsgefühle sowie
Kopfschmerzen auslösen. Die Wirkung hängt dabei von den Wirkstoffen, der
Anwendungsart der Mittel, beispielsweise als Spray, Pulver oder Strip, und
der Empfindlichkeit der Betroffenen ab. Wie Schädlinge erfolgreich
abgewehrt
und bekämpft werden können, zeigt die Studie für ausgewählte
Schadorganismen wie Ameisen, Schaben, MOTTEN, Mücken, Flöhe, Milben, Zecken,
Ratten, Mäuse und Schimmelpilze. Die Studie wurde im Auftrag des TBO's
erarbeitet. Es wird hervorgehoben, daß sich Schadorganismen häufig nur dann
ansiedeln und verbreiten können, wenn der Mensch die dazu notwendigen
Bedingungen entstehen läßt, zum Beispiel durch das offene Liegenlassen von
Speiseresten oder durch schlechten technischen Zustand von Gebäuden und
Kanalisation. Stärker als bisher sollten vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden, so daß
sich Schädlinge und Lästlinge gar nicht erst ansiedeln können. Mit der integrierten Schädlingsbekämpfung ist es möglich, die Ansiedlung
und Verbreitung von Schädlingen zu verhindern und Gefahren für Mensch, Tier
und Umwelt zu minimieren. Wesentliche Handlungsempfehlungen der Studie
sind:
- Zimmer regelmäßig saubermachen und aufräumen
(Margitta!!!Olli!Slomi!!!Mario!!!Jochen!!!); - Speisereste nicht offen liegenlassen(!!!), Abfälle in kurzen Abständen
aus dem Zimmer entsorgen(!!!!!); - auf einen guten technischen Zustand von Gebäuden und Kanalisation achten
( liebes Gebäudemanagement....): Ritzen beispielsweise, durch die
Schädlinge in Gebäude eintreten ( Nebeneingang Haus 3?), sollten
abgedichtet werden, ebenso Schlupfwinkel, in denen sich Schädlinge
ungestört
vermehren können ( *grübel*...), zum Beispiel Löcher im Mauerwerk ( *grübelgrübel*...), Risse in Tapeten ( ???) oder verstellte Räume; - mögliche Schlupfwinkel regelmäßig auf Schädlingsbefall kontrollieren.
.......

Multi hat gesagt…

---Oh nee do die Besitzer haben endlich mal reagiert---